Regionales Wegenetz

Im Sinne einer regionalen Vernetzung sollen vorhandene Rad- und Wanderwege des Hügellandes östlich von Graz ausgebaut und erweitert werden, um alle Gemeinden so miteinander zu verbinden, damit die Region erlebbar wird: zu Fuß, per Rad oder Mountainbike. Um dieses Wegenetz tatsächlich „sichtbar“ zu machen, sollen die Routen so gelegt werden, dass eine Verschmelzung mit den Inhalten des Hügellandes möglich ist: so sollen alle wesentlichen Aspekte der „Slow Region“ in die Konzeption des Wegenetzes einfließen und auch erlebbar gemacht werden: Leitprodukte der Region in Kooperation mit den regionalen DirektvermarkterInnen und der Gastronomie, die regionalen Marktplätze als Anlaufstellen für Information auf allen Sinnes-Ebenen, regionales Kunsthandwerk und Brauchtum – dargestellt mit Text, Karten, Bildern. In diesem Sinne wird eng an die bereits erarbeiteten Inhalte der „Gesichter einer Region“ angeknüpft“.

Mit der Abbildung der Region in dieser komprimierten Form, die „Wege in die Region“ aufzeigt, kann das Hügelland sowohl für die BesucherInnen als auch für die regionsinterne Bevölkerung „lokalisiert“ werden – in ihrer Gesamtheit als auch über einzelne Highlights.

Daher muss die Konzeption des Wegenetzes in enger Abstimmung mit der Dachstrategie „Slow Region“ erfolgen, um wesentliche Ideen, Strategien und Inhalte der Slow Region auch in Form der Regionsvernetzung abzubilden.


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